Handicap-Ausbildung

Mobil trotz körperlicher Beeinträchtigung

Körperliche Mängel und Beeinträchtigungen müssen nicht den Verzicht auf den Führerschein bedeuten. Bei vielen Behinderungen ist es möglich, zum Teil mit Hilfsmitteln und Zusatzeinrichtungen, ein Kraftfahrzeug sicher zu führen. Der Führerschein bedeutet für viele körperbehinderte Menschen ein Stück Unabhängigkeit und Mobilität.

Wir bilden seit 2004 erfolgreich auf unserem eigenen behindertengerechten Fahrzeug aus. Wir beraten Umfassend auch über technische Kfz-Hilfen, behördliche und medizinische Voraussetzungen. Eine direkte Abrechnung mit den Kostenträgern ist möglich. Wir haben langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Behörden und dem TÜV-Nord.

Die Führerscheinausbildung erfolgt in Theorie und Praxis. Wir bieten Ihnen Umschulungen von Führerscheininhaber / innen auf Behindertenfahrzeuge und bereiten Sie für notwendige Begutachtungen vor. Auch Nachschulungskurse im Rahmen des Führerschein auf Probe für Behinderte sind möglich.

Wenn ein Führerschein vor der Behinderung erworben wurde:

Einige haben einen Führerschein erworben bevor sie körperbehindert wurden. Wir helfen gern bei der Umschulung auf ein entsprechend umgerüstetes Fahrzeug. Der ursprünglich erworbene Führerschein behält auch weiterhin seine Gültigkeit, wenn der Zulassungsstelle eine entsprechende Mitteilung gemacht wurde und ggf. die erforderlichen Auflagen oder Beschränkungen eingetragen wurden. Bei der Abwicklung der notwendigen behördlichen Formalitäten können wir behilflich sein. Wenn Sie als Autofahrer eine körperliche Behinderung bekommen oder eine bestehende Behinderung sich massiv verschlechtert, sollten Sie dies zur eigenen Sicherheit der Fahrerlaubnisbehörde melden. Auch hier wird eine Untersuchung notwendig. Keine Sorge: Niemand erwartet von Ihnen Höchstleistungen. Sie müssen nur die Mindestanforderungen für Verkehrsteilnehmer erbringen. Das Straßenverkehrsamt trägt mögliche Auflagen und Beschränkungen in Ihren Führerschein ein.